Ökologisch Bauen – positiv fürs Klima, die Umwelt
und uns Menschen
Holz als Baustoff für Ihre vier Wände
Wir, der nachhaltige Bauträger Conductor, wurden 2016 in Ludwigsburg gegründet. Bereits damals brachten wir jahrzehntelange Bauerfahrung mit. Von Anfang an setzten wir auf den soliden und gesunden Baustoff Holz.
Unsere ersten Projekte realisierten wir in Hybridbauweise. Danach stellten wir auf Vollholz-Gebäude um. Nur in Einzelfällen, wenn besondere Vorgaben in bestimmten Sektoren eingehalten werden müssen, weichen wir davon ab. Ansonsten bedeutet „Vollholz“ für unser Conductor-Haus: Der Keller wird immer massiv aus Beton erstellt, bei Mehrfamilienhäusern ebenso das Treppenhaus und der Aufzugsschacht. Wände und Decken bestehen aus Massivholz.
Die Vorteile von Holz als Baustoff
Unsere Erfahrung im Holzhausbau
Wir bauen unsere Gebäude mit Massivholzwänden. Also mit Vollholz, im Gegensatz zu einer Holzständerbauweise, bei der ein Rahmen aus Holzbalken mit dünnen Holzplatten verschlossen wird, in den Hohlräumen befindet sich anderes Dämmmaterial.Vollholzwände in Ihrer Conductor-Immobilie bestehen aus Nadelhölzern – größtenteils Fichte, und sind zwischen 8 und 12 cm starke, je nach statischer Anforderung.
Vollholzdecken sind ebenfalls größtenteils aus Fichtenholz und zwischen 14 und 20 cm stark.
Holz-Fassaden unserer Bauprojekte, die sich hauptsächlich in Oberbayern und Schwaben befinden, sind mit Nadelhölzern wie Tanne oder Lärche beplankt.
Holz-Fensterrahmen bestehen meist aus heimischen Kiefernhölzern. Hierfür Tropenholz zu verwenden, ist für uns tabu.
Parkett und Treppenstufen im Innenausbau werden aus heimischen Laubhölzern wie Eiche oder Buche gebaut.
Unser Holz beziehen wir seit vielen Jahren von einem Lieferanten im Allgäu. Die Bäume stammen vorwiegend ebenfalls aus dem Allgäu und aus Bayern, da dort überall große Waldflächen vorhanden sind. In Ausnahmefällen wird auch Holz aus grenznahen Gebieten in Österreich eingesetzt. Unser Holzbauer ist Mitglied im Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030.
Zusammengefasst: Holz ist ein nachhaltiger Baustoff, regional und ökologisch gewonnen, umweltfreundlich mit kurzen Transportwegen befördert, nachhaltig verbaut. Auf dieses Holz bauen wir!
Mit diesem Holz bauen wir für Sie
Wir bauen unsere Gebäude mit Massivholzwänden. Also mit Vollholz, im Gegensatz zu einer Holzständerbauweise, bei der ein Rahmen aus Holzbalken mit dünnen Holzplatten verschlossen wird, in den Hohlräumen befindet sich anderes Dämmmaterial.Vollholzwände in Ihrer Conductor-Immobilie bestehen aus Nadelhölzern – größtenteils Fichte, und sind zwischen 8 und 12 cm starke, je nach statischer Anforderung.
Vollholzdecken sind ebenfalls größtenteils aus Fichtenholz und zwischen 14 und 20 cm stark.
Holz-Fassaden unserer Bauprojekte, die sich hauptsächlich in Oberbayern und Schwaben befinden, sind mit Nadelhölzern wie Tanne oder Lärche beplankt.
Holz-Fensterrahmen bestehen meist aus heimischen Kiefernhölzern. Hierfür Tropenholz zu verwenden, ist für uns tabu.
Parkett und Treppenstufen im Innenausbau werden aus heimischen Laubhölzern wie Eiche oder Buche gebaut.
Unser Holz beziehen wir seit vielen Jahren von einem Lieferanten im Allgäu. Die Bäume stammen vorwiegend ebenfalls aus dem Allgäu und aus Bayern, da dort überall große Waldflächen vorhanden sind. In Ausnahmefällen wird auch Holz aus grenznahen Gebieten in Österreich eingesetzt. Unser Holzbauer ist Mitglied im Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030.
Zusammengefasst: Holz ist ein nachhaltiger Baustoff, regional und ökologisch gewonnen, umweltfreundlich mit kurzen Transportwegen befördert, nachhaltig verbaut. Auf dieses Holz bauen wir!
Betrachtete Lebenszyklusphasen A1-A3
Bei der Berechnung der CO₂-Emissionen wird die Klimawirkung von Baustoffen berücksichtigt und mit der CO₂-Speicherfähigkeit von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen verrechnet. Die Ergebnisse beziehen sich jeweils auf ein konkretes Gebäude. Grundlage der Berechnung sind die Bilanzierungsregeln des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG). Die Datengrundlage bildet die Ökobau-Datenbank, basierend auf den Rechenwerten zur Ökobilanzierung aus dem Jahr 2023. Betrachtet werden die Kostengruppen 300 und 400 sowie die Lebenszyklusphasen A1 bis A3, also die Herstellungsphase der Materialien. Die Berechnungen erfolgen auf eine angenommene Nutzungsdauer von 50 Jahren.
Vergleich CO2-Emission nach Bauweise
Beispielrechnung am Reihenmittelhaus Andante mit ca. 140 m²
Unsere Conductor Vollholz-Bauweise hat somit gegenüber einem konventionellen Kalksandsteinhaus eine CO -Einsparung von 76,852 t CO2 Äquivalent.
Was könnte man mit dem eingesparten CO2 tun?
578
Stunden Economy
durch Europa fliegen.
10
Mal die Erde
mit dem Auto umrunden.
724
Tage eine
Kreuzfahrt machen.
Die positive Klimabilanz von Holz
Um den Ressourcenverbrauch im Baubereich zu minimieren, sind große Anstrengungen notwendig. Es wird daran gearbeitet, den CO₂-Ausstoß bei der Herstellung verschiedener Baustoffe wie beispielsweise auch Beton zu minimieren.
Wir haben uns von vornherein dafür entschieden, einen Baustoff einzusetzen, mit dem schon seit Jahrhunderten gebaut wird und der als Rohstoff selbst einen positiven CO₂-Wert mitbringt. Ein Baum benötigt Kohlendioxid zum Wachsen und speichert den Kohlenstoff im Holz ein, Sauerstoff wird freigesetzt. Die CO₂-Emissionen, die bei der Verarbeitung des Holzes und dem Bau eines Conductor-Hauses anfallen, werden – je nach Bauart der Immobilie – vollständig bzw. zum großen Teil, durch die positive CO₂-Wirkung des Rohstoffs Holz ausgeglichen. So hat ein aus Holz gebautes Gebäude einen deutlich geringeren bilanziellen CO₂-Wert als ein konventionell gebautes Haus.
Conductor-Bauprojekte und der QNG-Standard
QNG steht für Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude. Um dieses Prädikat für nachhaltiges Bauen zu erhalten, muss das fertige Haus zertifiziert werden.
Die Conductor-Reihenhäuser ebenso wie unsere Geschossbauten entsprechen dem QNG-Standard. Sie übererfüllen sogar die Anforderungen an die Zertifizierung. So ist bei QNG Plus ein CO2-Ausstoß von maximal 28 kg/m2a gefordert, bei QNG-Premium von maximal 20 kg/m2a. Der CO2-Ausstoß beim Bau von Conductor-Gebäuden liegt, je nach Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus, zwischen 15 und 18 kg/m2a!
Die Herausforderung: als ökologischer Bauträger können wir keine Zertifizierung beantragen, da diese vom Käufer, von der Käuferin des jeweiligen Objektes – im Rahmen eines KfW-Antrags – beantragt werden muss. Wir garantieren, dass die Zertifizierung nach QNG-Standard für unsere Bauprojekte jederzeit möglich ist.
Conductor-Bauprojekte und der QNG-Standard
Ökologisch bauen – CO2-Ausstoß minimieren
Holz ist unser Haupt-Baustoff. Durch dessen positive CO2-Wirkung erreichen wir – die beim Bau anfallenden CO2-Emissionen gegengerechnet – bereits eine sehr niedrige CO2-Bilanz im Vergleich zum Bau mit anderen Baustoffen. Und dass wir den Einsatz von mineralischen Materialien minimiert haben, reduziert ebenfalls die negativen Umweltauswirkungen des Baus.
Das verwendete Holz stammt aus dem Allgäu, aus Bayern und zum kleinen Teil grenznahen Gebieten in Österreich. So minimieren wir Umweltauswirkungen durch geringe Transportwege.
Unser Holzbauer für die Vollholz-Fertigbauteile ist als CO2-neutrales Unternehmen zertifiziert. Die Beheizung seiner Produktionshalle erfolgt mit Abfallholz aus der Produktion. Den Strom liefert eine eigene PV-Anlage.
Auch die Bauweise, mit der wir jahrelange Erfahrung haben, trägt zur CO2-Reduktion bei. Vorgefertigte Bauteile ermöglichen eine kurze Bauzeit und eine effiziente Bauabwicklung mit hoher Qualität. Diese Bauweise reduziert per se schon Kohlendioxid-Emissionen. So wird u.a. wenig Personal auf der Montage-Baustelle benötigt, es entfallen viele Fahrten und die damit einhergehenden Emissionen.
Ökologisch bauen – alle Baustoffe berücksichtigen
Unser Prinzip des traditionellen, intelligenten Einsatzes von Werkstoffen lautet: Materialien werden dort eingesetzt, wo sie ihre Stärken haben. So wird zum Beispiel Beton oder Kalk-Sandstein heute als modernes und vielseitiges Material bei Statik, Schall- und Brandschutz eingesetzt – zeitlos und beständig. Denn Holz kann hier nicht alle gewünschten Anforderungen leisten.
Unser Anspruch für Ihre Immobilie ist, möglichst natürliche, umweltfreundliche Baustoffe einzusetzen. Damit schaffen wir in Conductor-Immobilien ein gutes und gesundes Wohnklima! Für die Dämmung der Außenwände verwenden wir überwiegend Holzfaser-Werkstoffe oder Mineralwolle. Außenputze und Farben sind immer mineralisch, der Estrich ist ein Anhydrit-Fliesenestrich. Dieser Estrich hat eine hervorragende Wärmeleitfähigkeit und er ist in der Herstellung im Vergleich zu Zement wesentlich weniger energieintensiv! Die Wandverkleidungen innen bestehen aus Gipskarton-Platten. Generell nutzen wir lösungsmittelfreie Lacke, Farben und Klebstoffe.
Da wir nach QNG-Standard bauen, halten wir uns selbstverständlich an die verpflichtenden Gütesiegel. Mit diesen ist gewährleistet, dass alle eingesetzten Stoffe und Materialien gelistet, geprüft und unbedenklich sind. Im Rahmen unserer Bauverträge verpflichten wir unsere Handwerkspartner, alle nötigen Nachweise zu erbringen.
Durchdachte nachhaltige Wärme- und Energiekonzepte
Für all unsere Immobilien entwickeln wir ein wohlüberlegtes, zukunftsorientiertes und modernes Energiekonzept, passend zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort:
- Sollte bei dem geplanten Bauprojekt ein Fern- oder Nahwärmeanschluss verfügbar sein, wird das Energie- und Wärmekonzept darauf ausgelegt. Wenn ein Fernwärmeanschluss realisiert wird, dann mit niedrigem Primärenergiefaktor.
- Es kann auch, wie in Peißenberg, in Zusammenarbeit mit den Gemeindewerken eine Nahwärmezentrale mit Biomasse konzipiert werden, in Verbindung mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Damit gewährleisten wir auch die Versorgungssicherheit.
- Sind solche Lösungen nicht möglich, wird die Wärmeerzeugung über eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage realisiert. So sind Sie schon teils energieautark.
Nahwärmekonzepte mit Biomasse
Zukunft im Kreislauf mitgedacht: Wiederverwenden statt Wegwerfen
Just in Time – Vorfertigung spart Zeit und bringt Qualität
Die Massivholzwände werden bei unserem Holzbauer und Lieferant in einer Produktionshalle, mit den passenden Maßen, vorgefertigt. Die fertigen Wände und Decken werden dann erst zur Baustelle geliefert und dort in kurzer Zeit fertig montiert. Daher sprechen wir auch lieber von einer Montage-Baustelle.
Vorteil I: Zeitersparnis
Diese Vorfertigung verkürzt zum einen die Bauzeit. Bei einer Reihe mit 3 Reihenhäusern sind das circa 3 Monate!
Vorteil II: Hohe Qualität
Die Fertigung in einer trockenen und temperaturstabilen Halle bringt gleichbleibende Qualität. Das Holz wird ohne Feuchtigkeitseinfluss oder Kälte / Hitze verarbeitet.
Bei der Errichtung ist das Haus sehr schnell regendicht. Und da es keinen Putz im Innenbereich gibt, entsteht dadurch kein Feuchteeintrag. So haben Sie von Grund auf weniger Feuchtigkeit im Gebäude!
So denken wir an morgen und errichten heute Häuser, die möglichst wenig Abfall bei ihrer Demontage erzeugen.
- Hervorragende Wärmeeigenschaften und reduziert dadurch Heizkosten
- Hitzeschutz im Sommer
- Ein gesundes und angenehmes Wohnklima durch eine optimale Oberflächentemperatur und der Regulierung von Luftfeuchtigkeit
- Eine Immobilie aus einem nachwachsenden Rohstoff
- Wertbeständigkeit und Langlebigkeit
- Ideales Wohnklima für Allergiker
- CO₂-Speicherung in Ihrer Immobilie
- Gute Brandschutzeigenschaften
Schluss mit Mythen und Märchen rund um ein Holzhaus
Brandgefahr
Mythos: Holzhäuser brennen leicht
Fakt: Holz brennt und bildet dabei eine Kohleschicht auf der Oberfläche. Diese Kohleschicht wirkt wie eine Isolierung und schützt die inneren Holzschichten vor dem Feuer. Dadurch verlangsamt sich der Abbrand des Holzes und die strukturelle Integrität bleibt über einen längeren Zeitraum erhalten. Der Abbrand von massivem Holz erfolgt relativ gleichmäßig und voraussehbar. Massive Holzelemente können je nach Dicke und Konstruktion hohe Feuerwiderstandsklassen erreichen, teilweise bis zu 90 Minuten oder mehr, bevor sie ihre Tragfähigkeit verlieren.
Beim Brandschutz geht es nicht darum, Gebäude vor Brandschäden zu schützen. Es geht darum, im Brandfall so viel Zeit zu gewinnen, um Leben zu retten. Dies erfüllt ein Holzhaus.
Versicherung
Schimmelanfälligkeit
Haltbarkeit
Optik „Sieht öko aus“
Stabilität / mehrere Etagen
Mythos: ein Holzhaus sei nicht so stabil, man könne es nicht mehrere Etagen hoch bauen
Fakt: das höchste Holzhochhaus weltweit steht in Wien und hat 27 Stockwerke. In Hamburg wurde ein Holzhochhaus mit 20 Etagen gebaut. Wir selbst haben schon Mehrfamilienhäuser bis 5 Geschosse errichtet. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten und innovativen Materialien wie Brettsperrholz können Holzgebäude problemlos Höhen von 80 bis 100 Metern erreichen. Es gibt laufend neue Entwicklungen in der Holzbautechnologie, die es erlauben, noch höhere und komplexere Holzbauten zu realisieren. Holz ist heute ein vollwertiges Baumaterial auch für den Hochhausbau, das in puncto Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und ästhetischer Qualität überzeugt.